Geschichte:

1921: Vereinsgründung: durch Kameraden des im 1. WK im heutigen Italien eingesetzten „K. u. K. Feldkanonenregimentes Nr. 9“.
1932: Artilleriedenkmal am Völkermarkter Platz feierlich enthüllt.
1938: Vereinsverbot durch das Hitlerregime.
1953: Neugründung.
1958: Kameraden des im 2. WK eingesetzten „Kärntner und Osttiroler leichten Artillerieregiment 7“ schlossen sich der Kameradschaft an.
1964: Errichtung eines Gedenksteines zu Ehren des Artilleristen OStv MITTER, der Tage nach Kriegsende durch Partisanen erschossen wurde.
1978: Eröffnung des in Kameradschaftsarbeit in 10jähriger Bauzeit errichteten „Barbarahaus“ auf der TURRACH.
1990: Errichtung des Gedenksteines zu Ehren der verstorbenen Kameraden gemeinsam mit dem Landwehr-Stamm-Regiment 72 in der Windischkaserne.

Landesobmänner:

1921 – 1938 und
1953 – 1958 Hptm KR Hans LÖSCHER
1958 – 1965 Mjr Gabi DONNER-GRABOIS
1962 – 1965 (geschäftsführender Obmann) und
1965 – 1995 (Landesobmann) Industriekaufmann Ignaz TRIEBELNIG
1995 – 2003 Vzlt i.R. Adolf WALDER
seit 2003     Vzlt Manfred JANESCH

Vereinszweck:

Neben allem was zu einer Kameradschaft dazugehört bekennt sich der Kärntner Artilleriebund auch zur:

  • Förderung des Vaterlands- und Heimatgedankens
  • Förderung der Völkerversöhnung
  • Erhaltung des Friedens in Freiheit

 

Grundgedanke:

Gerade in dieser schnelllebigen Zeit wird oft auf die eigene Herkunft und Tradition vergessen. Doch gerade aus der Geschichte sollte, ja müsste der Mensch lernen. Tut er das wirklich? Warum gibt es dann immer wieder Krieg? Fängt dieser nicht im eigenen Heim an? Lernen aus der Vergangenheit ist angesagt – sowohl vom Positiven als auch vom Negativen. Das Negative in Hinkunft vermeiden, aber nicht vergessen, das Positive aufnehmen und möglichst noch ausbauen. Kameradschaft heißt auch, nicht die Fehler eines Mitmenschen suchen, sondern die guten Seiten eines Menschen erkennen und fördern. Handeln wir danach und vergessen wir alles Feindselige, Neid und Hass.